Wissen schafft Heilung.

 

Augenklinik

Unsere Augenklinik am Klinikum rechts der Isar ist Teil der Technischen Universität München. Wir sind für die Behandlung aller Augenerkrankungen eingerichtet, verfügen über ein breites konservatives und operatives Angebot und bieten kompetente Hilfe in jeder Situation. Unsere erfahrenen Experten stehen Ihnen für Notfälle sogar 24 Stunden, auch am Wochenende und an Feiertagen, zur Verfügung.

 

Qualitätsmanagement

Das Klinikum rechts der Isar der TU München verfügt als erstes bayerisches und als eines von wenigen deutschen Universitätsklinika seit April 2011 über ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem. Als ein nach DIN EN ISO 9001 zertifiziertes Klinikum muss es regelmäßig nachweisen, dass es definierte und kontrollierte Behandlungs- und Unterstützungsprozesse besitzt und die Prozessqualität und die Patientenorientierung kontinuierlich weiter verbessert. Mehr zum Qualitätsmanagement des Klinikums erfahren Sie hier.

 

 

Station G1a und G1b

Ist ein stationärer Aufenthalt für eine Operation oder eine intensive Therapie notwendig, stehen Ihnen unsere neuen modernen Augenstationen zur Verfügung.
Um Ihnen mehr Komfort und Service zu bieten wurden nach der Renovierung der Ambulanz und dem Neubau des Augen OP im Jahre 2009 auch die beiden Augenstationen dem neuen Gesicht der Augenklinik angepasst.
Zusammen verfügen die beiden Stationen über 25 Betten. Diese sind in einem Vierbettzimmer, einem Dreibettzimmer, sieben Doppelzimmern und einem Einzelzimmer untergebracht. Alle Patientenzimmer verfügen über ein eigenes behindertengerechtes Badezimmer mit Dusche und WC sowie über absperrbare Schränke mit Safe für jeden Patienten.

Ebenso befinden sich Sitzgelegenheiten für Patienten und Angehörige in jedem Raum. Zu den einzelnen Betten gehört jeweils eine separate technische Einheit, die den Fernseher, das Radio und das Telefon beinhaltet. Bezüglich Zimmerauskunft und allgemeinen Fragen wenden Sie sich bitte an die Krankenschwestern und Pfleger auf der Station.

Augen-OP

In unserem im Jahre 2006 neu erbauten Augen OP werden sowohl ambulante als auch stationäre Augenoperationen durchgeführt. Das freundliche OP Personal ist für alle Eventualitäten gewappnet und steht Ihnen vor, während und nach der Operation zur Seite.
80 Prozent aller operativen Eingriffe in der Augenheilkunde können mit einer örtlichen Betäubung durchgeführt werden. Je nach Länge und Schwierigkeit der Operation wird das Betäubungsverfahren gewählt: Tropfanästhesie, durch Augentropfen zur Betäubung für Operationen an der Augenoberflächliche bzw. Retrobulbär- oder Parabulbäranästhesie, durch eine Betäubungsspritze hinter (retro) oder neben (para) das Auge, für Eingriffe im Augeninneren.
Sollte eine Operation durch Art oder Schwierigkeit nicht in örtlicher Betäubung durchführbar sein, stehen uns erfahrene Ärzte der Klinik für Anästhesiologie unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. med. Gerhard Schneider zur Seite. Sie überwachen während der Narkose alle wichtigen Körperfunktionen oder geben Schmerz- und Beruhigungsmittel, die zu einem Dämmerschlaf führen. Das genaue Vorgehen sowie eventuelle Risiken und unerwünschte Nebenwirkungen werden im Rahmen eines ausführlichen Vorbereitungsgesprächs durch den Narkosearzt mit Ihnen besprochen.